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DESCRIPTION;ALTREP="CID:<FFFF__=0ABBE548DFE235B58f9e8a93d@coffeebean.com>":
 &nbsp\;Hallo liebe Apricus-Piraten\,\ndieses Jahr führt unsere Paddelreise
  an die brandenburgische Havel\, deren Landschaftsbild durch ausgedehnte U
 rstromtalungen und diverse Moränen bestimmt wird. Das Umland ist recht dün
 n besiedelt\, wird durch Ackerbau\, Viehhaltung und Obst- sowie Gemüseanba
 u geprägt. Die Havel und die Havelseen bieten noch einigen Fischern ein Au
 skommen. Kurz: Es gibt hier sehr viel Möglichkeit sich zu entspannen und s
 eine Seele baumeln zu lassen. Ein Umstand\, den die Einwohner der nicht we
 it entfernten Metropole Berlin für sich erkannt haben und nutzen. Trotz de
 ssen sollten wir uns vor wilden Tieren\, die hier hausen\, in Acht nehmen.
  So geht hier der gemeine Ameisenlöwe auf Beutefang und hat es speziell au
 f motivierte\, städtische Paddler abgesehen. Doch bevor wir uns diesem zum
  Fraß anbieten\, treffen wir uns in Milow\, wo auch das Geburtshaus des ei
 nst bekannten Berliner Milchfabrikanten (Gra)Bolle und Gründer der bekannt
 en Berliner&nbsp\;Meierei C. Bolle\, steht.\nAnreise Mittwoch\, 28.Mai:\nZ
 iel ist „Das Havel-Kanu“ in Milow. Bootsverleih und Biwakplatz.\n\nWer mit
  dem Zug anreist\, fährt über Brandenburg Hbf. bis Premnitz Nord. Von hier
  aus sind es knapp 3&nbsp\;km zu Fuß an der Landstraße lang. Der letzte Bu
 s von Premnitz Nord fährt 17:48 Uhr (RB aus Brandenburg kommt 17:42 Uhr an
 ).\nAutofahrer navigieren einfach zum: „Das Havel-Kanu“\, Zum Sportplatz&n
 bsp\;1\, 14715 Milower Land\n\nWer später kommt\, kann uns ja anrufen und 
 vielleicht(!) ist ein Autofahrer da\, der mal schnell zum Bahnhof rüberkom
 men kann.\nAutos stehen lassen: Die Autos könnt ihr alle in Milow stehen l
 assen. Wenn die Boote abgeholt werden\, können bis zu 8&nbsp\;Leute mit de
 m Abholer zurück nach Milow fahren.\nEinkaufen: In Milow gibt es unweit (8
 00 Meter) einen NP-Supermarkt\, der bis 18:00&nbsp\;Uhr auf hat. In Premni
 tz (Stadt) gibt es 2&nbsp\;Supermärkte\, die bis 20&nbsp\;Uhr geöffnet sin
 d. Am Freitagmorgen\, vor dem Losfahren könnt/sollt ihr alle nochmal in de
 n NP-Markt in Milow gehen (öffnet um 8 Uhr). Bis zum Ziel in Havelberg gib
 t es dann keinen weiteren...\nÜbernachten und Sanitär vor Ort:\n\nMi - Do 
 und Do - Fr: „Das Havel-Kanu“ auf dem Biwak-Platz direkt am Wasser (die St
 remme). Auf dem Platz gibt es zwei Dixi-Klos – Quasi die Schwestern von He
 rrn Polyester - ansonsten in der Nähe der Bus-Haltestellen „Milow\, Brücke
  oder „Milow\, Amt“\, direkt gegenüber Bäcker Thonke. Zuletzt gäbe es da n
 och eine Jugendherberge (Einlass ungewiss)\nFr - Sa: Biwak-Platz Göttlin d
 irekt an der Havel mit Dixi-Klo\nSa - So: Wasserwanderrastplatz in Strodeh
 ne an der Havel mit Luxus-Pur - (Toiletten und 1 Dusche).\n\nDonnerstag\, 
 29.&nbsp\;Mai Rund-Tour – Stremme/Havel/Alt-Havel\nZu Beginn unseres diesj
 ährigen Wasserquirlens\, beginnen wir „gemächlich“. So braucht ihr diesmal
  noch nicht die Zelte abzubauen und eure Habseligkeiten in wasserdurchläss
 ige Seesäcke stopfen\, sondern ihr lasst einfach alles stehen. So kommen w
 ir pünktlich 9:00&nbsp\;Uhr los\, Ausreden gibt es dann nicht! Frühstücken
  könnt ihr abwechselnd im Boot. Unsere Tour führt uns ein kleines Stück au
 f der Stremme in die Havel\, welche wir durch die grüne Ebene des Havellan
 des bis kurz unter Mögelin weiterschippern. Da zweigen wir dann scharf nac
 h rechts ab und passieren die „Alte Havel“\, die uns auf spürbar engerer F
 lussbreite knapp an Mögelin vorbeigeleitet und uns „vielleicht eine kleine
 “ Besichtigung der Dorfkirche beschert. Unweit davon entfernt\, suchen wir
  uns ein „Loch im Schilf“ und biegen wieder in die ursprüngliche Havel in 
 Richtung unserer Zelte ein. Mit ein wenig Glück kommen wir „zusammen“ vor 
 oder während des Sonnenunterganges an und lassen gemeinsam den schönen Tag
  ausklingen. Abhängig von den ausgeschriebenen Waldbrandstufen gäbe es ein
 e Möglichkeit des Lagerfeuers.\nDas Wichtigste zuletzt! Auf dieser Tour gi
 bt es keinerlei (bekannte) Einkehr! Außer es sprießen am Feiertag Ufergesc
 häfte wie Pilze aus dem Boden oder Taurus-Wattekanonen auf Trappen.\nFreit
 ag\, 30.Mai: Milow – Göttlin\nNun ist es dann auch bei uns so weit\, wir m
 üssen unser Lager abbrechen\, Habseligkeiten gut verpacken und zusammen st
 echen wir in die Stremme nach Göttlin\, leicht oberhalb von Rathenow. Rath
 enow bekannt dadurch\, dass hier zum Ende des Zweiten Weltkrieges die letz
 ten Kämpfe stattfanden und zu DDR-Zeiten durch seine optische Industrie gl
 änzte. Brillen kamen nicht wie heute oft von Zeiss\, nein\, von hier. Um u
 nser Tagesendziel zu erreichen\, müssen wir ca. 6&nbsp\;km vom Vortag beka
 nnter Strecke noch einmal bestreiten\, bevor wir wässriges Neuland befahre
 n. Dafür liegt unser Ziel\, ein Biwakplatz an ruhiger Stelle\, umgeben von
  einem schönen Wald\, der zum Versteckspielen und Erkunden sich anbietet. 
 Der Platz mit seiner direkten Lage an der Havel und Blick in die Aue\, ver
 sprüht eine Vorahnung\, wie sich Huckleberry Finn und Tom Sawyer bei ihrer
  Reise auf dem Mississippi gefühlt haben. Wer Lust verspürt\, zu baden - h
 ier wäre es eine ausgezeichnete Möglichkeit (really!) Ich glaube es gab ei
 ne Lagerfeuerstelle\, doch ihr kennt ja das Problem mit unserer anhaltende
 n Trockenheit...\nSamstag\, 31.&nbsp\;Mai: Göttlin – Strodehne\nNach einer
  Nacht inmitten der Natur\, leckeren Kaffee\, geht unsere Etappe weiter na
 ch Strodehne\, wo uns ein idyllischer Wasserrastplatz mit Badestelle erwar
 tet. Die Ufer der Havel auf diesem Streckenabschnitt sind teilweise renatu
 riert und selbst ich bin gespannt\, was das wohl bedeutet. Kennt ihr den a
 ngeblich dunkelsten Ort Deutschlands\, Gülpe? Nein? Dann legt heute eure L
 euchtmittel ins Handgepäck\, wir lernen dessen Umland heute ein wenig kenn
 en. In Höhe Molkenberg biegen wir schart rechts ab in die Gülper Havel. Ih
 r vermutet richtig\, das ist wieder ein schmaler Nebenarm\, der uns näher 
 am „dunklen Ort“ vorbeiführt und uns mit einer kleiner Rast einen schönen 
 Blick auf den angrenzenden Gülper See bietet. Dieser ist Naturschutzgebiet
 \, also bitte lasst eure Textilien am Leibe! Wer auf den Anblick keine Lus
 t hat\, kann sich in der „Fischerei Schröter“ den Bauch mit regionalem Fis
 ch vollschlagen. Von hier aus trennen uns nur noch wenige Kilometer von un
 serem Tagesziel und der RUN um die einzige Dusche darf beginnen.\nSonntag 
 1.&nbsp\;Juni: Strodehne – Havelberg\nLetzter Tag\, letzte Etappe und die 
 hat es ein wenig in sich. Daher sollten wir heute rechtzeitig den Platz ve
 rlassen\, um die Natur genießend\, entspannt an unserem Endziel „Havelberg
 “ 13:00&nbsp\;Uhr anzukommen. Vorher solltet ihr\, um Gewicht zu sparen\, 
 eure letzten Verpflegungsreste vertilgen (wir verlassen Brandenburg) und n
 ochmal die Möglichkeit in der Havel zu planschen nutzen. In Havelberg ange
 kommen\, putzen wir noch alle unsere Boote\, bevor wir wie Bienen in alle 
 Himmelrichtungen ausschwärmen.\nAbreise:\nIn Havelberg können einige Autof
 ahrer wie erwähnt mit dem Boots-Mann nach Milow zurückfahren und ihre Boli
 den holen.\nWer mit ÖPNV reist:\n\nBus 900 fährt jede gerade Stunde xx:41 
 ab Uferstraße nach Stendal und von da geht’s mit dem Zug weiter Richtung M
 agdeburg\, Süden.\nBus 900 fährt jede gerade Stunde xx:00 ab Uferstraße na
 ch Glöwen und von da geht’s mit dem RE nach Berlin.\n\nKosten:\n*) Die Pre
 ise für Kinder und Jugendliche bis 26 Jahre sind durch den Verein gestützt
 /reduziert.  \n\n\n\n\n\nTN-Gruppe\nApricus\nGäste\n\n\n\n\nErwachsene\n\n
 110\n130\n\n\nBürgergeldempfänger/Studenten ab 27 Jahre\n\n95\n115\n\n\nJu
 gendliche 16-26 Jahre *\n\n80\n88\n\n\nKinder/Jugendliche 3-15 Jahre *\n\n
 70\n78\n\n\n\nAnmeldeschluss&nbsp\;ist der&nbsp\;04.&nbsp\;Mai 2025.\nDana
 ch&nbsp\;eingehende Anmeldende müssen ihr Boot selbst mitbringen oder baue
 n und zusätzlich eine Strafe in Form von Süßkram an ALLE auf den Weg gesic
 hteten Kinder zollen. Freiwillige Spenden sind auch gern gesehen\, wenn au
 ch diese nicht steuerlich absetzbar sind. Nicht an Alex\, denn der ist noc
 h froh\, dass er so´n dürrer Hering ist...\nGetreu unserem Motto „Natur ge
 meinsam aktiv erleben“ wollen wir jedem ermöglichen\, an unseren Veranstal
 tungen teilzunehmen. Daher gibt es besonders für Kinder\, Jugendliche und 
 Familien schon einige Fördermöglichkeiten\, beispielsweise für die Reiseko
 sten oder Zuschüsse aus einem Spendentopf.Genaue Informationen erhaltet Ih
 r unter folgendem Link: Fördermöglichkeiten bei Apricus-Veranstaltungen. W
 enn für Jemanden der Teilnehmerbeitrag zu hoch ist\, meldet euch bitte unb
 edingt bei uns. \nIm Preis&nbsp\;enthalten&nbsp\;sind:\n\nÜbernachtungen\n
 Bootsausleihe\n\n...nicht&nbsp\;enthalten:\n\neure Verpflegung müsst ihr e
 uch selbst jagen und bezahlen\nSonderwünsche wie: Massagen\, personalisier
 te Umsorgungen\, Coaching\, Fußnägel schneiden\, etc. sind ausgeschlossen!
 \n\nMitzubringen:\n\ngute Laune\, Wasserschuhe\, entsprechende Kleidung\, 
 Wassersäcke\, wasserdichte elektronische Geräte\, Unterwasserkamera &amp\;
  Lust auf schöne gemeinsame Tage\njede Menge potenzielles Beutegut in Form
  von Süßigkeiten :-)\, Rum bekommen wir die Tage schon\, wenn auch nicht i
 n Unmassen flüssiger Form.\nGitarre für regionale Wassermusik\, gut klinge
 nde Luftgitarren &amp\; andere Instrumente sind gern gesehen und gehört.\n
 Klopapier\n\nAnmeldungen:\nBitte bei: Alexander Roth an die Mailadresse&nb
 sp\;coolossi84@web.de&nbsp\;oder telefonisch: 01609-2225887.\nDie Anmeldun
 g gilt nur bei Einzahlung auf das {loadposition ap-kontodaten}\nAuf großar
 tige Tage und auf Euch freuen sich\,Alexander und Micha\, die untere Havel
  und die janzen Brandenburjer (außer ihr fahrt drüber &amp\; macht´se plat
 t)\n\nPS: Ihr kennt sicherlich die Brandenburg-Hymne von Reinhald Grebe. D
 a gibt es eine Textpassage\, „Nehmt euch Essen mit\, wir fahren nach Brand
 enburg!“ – Das solltet ihr euch zu Herzen nehmen\, eure Bäuche richtig vol
 lschlagen\, anstatt Wechselklamotten lieber Essen UND Trinken einpacken od
 er einfach rechtzeitig vor Ort die Einkaufsregale plündern.
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